(Stand: 31. Mai 2010)

 Wir suchen 
Patentanten und Patenonkels!

Patenschaften sind natürlich jederzeit kündbar. 
Außerdem: Wer sich nicht gleich zu einer regelmäßigen Patenschaft entschließen möchte, kann unsere Tiere auch durch den Seniorengroschen oder eine einmalige Spende unterstützen, natürlich bequem online. Mehr...


Pampalini

Seine Hinterbeine sind schwach, und der Rücken tut weh, er braucht Medikamente dafür. Pampalini verträgt sich nur bedingt mit Hunden, er neigt zur Eifersucht!
Er hat Angst vor Männern, wofür es sicher Gründe gibt. Er hat wohl kaum je wirklich gute Tage erlebt. Wir suchen für diesen gebrechlichen aber noch sehr lebensfrohen alten Herrn für die letzten Monate ein liebevolles Zuhause - bis dahin bitten wir um Patenschaften!

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Papir

steinalt, aus einer ungarischen Abdeckerei gerettet. Der alte Mann ist so dünn, dass man förmlich hindurchschauen kann. Aber er hat seinen Lebensmut noch nicht verloren - solange er kämpft, werden wir diesen Weg mit ihm gehen.
27.09.09: Papir ist zu Gunnar und Simone gezogen, die schon sehnsüchtig ihren ersten Roten Iren erwarteten. Dort lässt er es sich gut gehen und wird "der rote Baron" genannt. Wir tragen weiterhin die Tierarztkosten und bitten um Patenschaften

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Mischu

als Mischu im Juni 2009 zu uns kam, war er arg schmerzgeplagt. Zwischenzeitlich wurden ihm beide Gehörgänge herausoperiert und dazu noch 13 Zähne. Jetzt gehts ihm gut, er hat großen Appetit, liebt sein weiches Sabro-Bettchen, in dem er auch tagsüber viele Stunden verbringt.
Wir hoffen, dass er noch eine eigene Familie findet - bis dahin bitten wir um Patenschaften.
24.12.09: Mischu durfte heute zu seiner Familie ziehen, die noch 3 weitere alte Hunde hat. Wir übernehmen die Tierarztkosten und freuen uns daher über Patenschaften!

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Jack Sparrow

English Setter, geboren am 16.04.99, ist ein bezaubernder alter Charmeur. Er hat Probleme mit dem Rücken und den Hüften und braucht deshalb immer mal wieder ein Schmerzmittel und natürlich den Tierarzt. Dafür bitten wir um finanzielle Unterstützung.

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Snoop

ein geschätzt 7 Jahre alter Doggen-Rüde, Fundhund. Snoops Ohren sehen aus, als wären sie mit dem Küchenmesser abgesäbelt worden. Mit seiner Gesundheit steht es nicht zum Besten.
Wir haben für Snoop eine Pflegestelle gefunden, wo er wohl für immer ein liebevolles Zuhause haben wird. Für die uns dabei entstehenden Kosten bitten wir um Patenschaften.

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Lady M.

grautiger Doggen-Hündin, geb. 1.10.2003, ehemals Zuchthündin in extrem schlechter Haltung. Wenn sie Angst hat (was oft vorkommt), kann sie recht störrisch werden. Meistens ist sie aber anhänglich, lieb und hundeverträglich. Lady M hat ein arg kaputtes Knie und Probleme mit der Wirbelsäule. Am 11.3.09 wurde eine Knieoperation ("TTA") durchgeführt, bei der ihr ein künstliches Kreuzband eingesetzt wurde.
Lady M. lebt auf einem Pflegeplatz, wir tragen die Tierarztkosten, mit einer Patenschaft können Sie uns dabei helfen.

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Ully

als diese Doggenhündin zum Tierschutz kam, war es für sie "5 vor 12", sie konnte sich kaum mehr auf den Beinen halten und wog nur noch 39 Kilo.
Ullys Hinterbeine sind lahm, deshalb hat sie nun Neopren-Stiefelchen, damit sie sich die Pfoten nicht mehr aufscheuert. Die Untersuchung beim Neurologen hat einen degenerativen Prozess des Rückenmarks ergeben, eine konkrete Ursache dafür konnte mittels Myelographie, MRT und Liquoruntersuchung nicht gefunden werden. Es gibt also auch keine mögliche Behandlung, man kann nur dafür sorgen, dass es ihr gut geht und sie den Rest ihres Lebens glücklich ist. Was immer sie dazu braucht, sie soll es bekommen.
Ully lebt auf einem Pflegeplatz, wir tragen die Kosten, mit einer Patenschaft können Sie uns dabei helfen.

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Oma Hilde

sehr kleines Schäfer-Mix-Mädchen mit ca. 15 kg. Sie ist schwerhörig und auf den Hinterbeinen schon etwas schwach, ruhig, genügsam, unaufdringlich und doch von beinahe zärtlicher Anhänglichkeit.
Oma Hilde hatte Pech, weil sie gerade jener Teil einer Erbschaft war, den die Erben nicht haben wollten (das Haus schon).
Hier bei uns in Guntersdorf fühlt sie sich recht wohl - und besteht darauf, nachts direkt neben Gabis Bett zu schlafen.

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Perpetua, Setter-Retriever-Mix

In ihrem Bauch ist alles in Unordnung geraten: Leber und Nieren funktionieren eingeschränkt, Darm chronisch entzündet, Blutgefäße zu dick und die Harnleiter münden nicht in die Blase - sie hat von alledem Wasseransammlungen im Bauch. Die behandelnden Tierärzte halten eine Operation für durchaus sinnvoll, sie könnte dann ein gutes Leben haben. Vorausgesetzt, sie kann vorher einigermaßen stabilisiert werden.
Wir finden, diese Chance hat sie verdient.
Update am 29.3.09: Perpetua wurde erneut untersucht. Das Mädel ist mittlerweile 31 kg schwer und genießt ihr Leben in allen Zügen. An ihren Leber- und Nierenwerten hat sich allerdings nichts verändert, so dass die Ärzte von einer OP abraten. Sie wird den hoffentlich langen Rest ihres Lebens in ihrer Pflegestelle bleiben und wird dort so richtig verwöhnt.
Update am 5.2.10: Perpetua hat sich aufgemacht zum Regenbogen - letztendlich hat die Unordnung in ihrem Körper ihren Tribut gefordert. Trotz allem blieben ihr anderthalb Jahre in Liebe in einer Familie. Wir danken allen, die sich um das Mädel gekümmert haben und ihren Paten von ganzem Herzen.

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Patrol

"Gärtner" wäre sein Traumberuf gewesen. Aber nun ist er alt, keiner will ihn mehr haben. Solange er seine Antirheumatika bekommt, gehts ihm gut. Da er wohl ein Dauergast in Guntersdorf bleiben wird, können wir ihm eine Kastration auf seine alten Tage nicht ersparen - wir hoffen, dass er dann mit den anderen Jungs besser klar kommt und im Rudel laufen kann.

Wir hatten uns so gefreut, für den alten Patrol ein Zuhause gefunden zu haben. Leider hat sein Glück nur wenige Wochen gedauert. Patrol ist an einer Lungenentzündung gestorben.
Wir nehmen an, dass er sich einfach übernommen und total verausgabt hat. Er wollte rennen und immer dabei sein, weil er nun endlich eine Familie hatte, für die er "sorgen" konnte.
Schade, dass es für Patrol nur ein ganz kleines Happy End gab.



Arco

Uraltsetter Arco, der noch mächtig Hummeln im Hintern hat und meint, er könne Baumstämme ausreissen seit ihm die Zähne saniert wurden, wird wohl auch schwer eine eigene Familie finden. Er wedelt und hippelt sich durch den Tag, hat ständig etwas zu tun. Damit er das tun kann und damit es dabei bleibt, braucht er eine ganze Palette an Medikamenten.

Sylke schreibt am 7.11.2009: Arco war gute 16 Jahre alt, als er seinen Weg aus einem Tierheim in der Nähe von Berlin zu uns gefunden hat. Knappe 2 Jahre später hat er sich nun heute Nacht klammheimlich aufgemacht zum Regenbogen. Er hatte einen sehr friedlichen und würdevollen Tod - er ist einfach eingeschlafen.
Es war eine gute Zeit, die wir zusammen hatten und ich möchte keinen einzigen Tag davon missen. Arco war ein toller Hund mit einer großen Seele und wir nannten ihn eigentlich nur "alter Freund" und "unser alter Recke". Er stapfte bis zum Frühjahr unverdrossen durch den Wald und es entging ihm keine Wildspur. Und Arco war ein sehr, sehr fester und konstanter Bestandteil unseres kleinen Rudels - er kümmerte sich väterlich um Neuankömmlinge und zeigte ihnen die Welt. Er fehlt ....


Bourbon Gump

Bourbon, ein ca. 6 jähriger Irish Setter, hat bei einem Verkehrsunfall schwere Gehirnverletzungen erlitten, so dass er nun geistig behindert ist. Der eigentlich unkomplizierte und witzige rote Bub war zweimal vermittelt, fühlte sich jedoch dabei so unwohl, dass er jedesmal Macken entwickelte, die er so bei uns nie gezeigt hat. Zurückgekommen nahm er sein altes Leben wieder auf, ein Leben ausserhalb Sylke's kleinem Setterrudel kam für ihn nie in Frage. Bourbon Gump, auch liebevoll der rote Irre genannt, wird seinen hoffentlich noch langen Lebensabend bei ihr verbringen. Wegen eines Autoimmundefektes ist ihm die Produktion von Tränenflüssigkeit in den Augen unmöglich - Bourbon benötigt deshalb ständig Medikamente.

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Karli

hat eine Fehlbildung der Wirbelsäule, die man "Wobbler-Syndrom" nennt, eine Instabilität, die das Rückenmark beeinträchtigt und zu Lähmungserscheinungen führt.
Wir haben Karli operieren lassen, die "Problemzone" an der Halswirbelsäule konnte korrigiert werden. Er wird aber - vermutlich schon viel früher als seine Doggenkollegen - mit Spondylosen und sonstigen Wirbelsäulenproblemen zu kämpfen haben.
Trotz Operationen, zahlreichen Tierarztbesuchen, Klinikaufenthalten und sicherlich oft auch Schmerzen hat er sich ein unbeschreiblich sonniges Gemüt bewahrt.
Bitte helfen Sie uns mit einer Patenschaft bei den horrenden Tierarztkosten!

Karli ist Ende März 2008 zu seiner neuen Familie umgezogen. Ein online-Fotoalbum finden Sie hier:
http://photo.yourock.eu/hunde/index.html

Wir bitten, die Patenschaften noch weiter laufen zu lassen - die OP-Kosten haben ein tiefes Loch in unser Budget gerissen, und wir haben für künftige Tierarztkosten auch unsere Hilfe zugesagt...

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Hexe

Die Frau, bei der Hexe ihr ganzes Leben verbracht hatte, ist schwer erkrankt und musste die 1997 geborene Hündin abgeben.
Hexe ist trotz ihres Alters voller Elan - auf der Pflegestelle macht sie noch immer gerne allen möglichen Unfug.

Alte Hunde brauchen nicht nur Futter, sondern auch ab und an den Tierarzt...

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Oberon

Für den 1994 geborenen Oberon, der wegen Umzugs abgegeben wurde, scheint eine Vermittlung ebenfalls eher unwahrscheinlich. Der alte Herr ist noch sehr fit und agil und wird von seiner Pflegefamilie liebevoll Schnarchnase genannt. Für die Finanzierung seines Lebensunterhaltes bitten wir um Patenschaften.

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Ingrid

Diese wunderschöne Mischlingshündin ist seit Oktober 2005 bei uns, seitdem widersetzt sie sich ebenso hartnäckig wie erfolgreich unseren mehr oder weniger geschickten Annäherungsversuchen. Sie lebt mit uns im Haus, schläft nachts im Wohnzimmer auf dem Sofa, holt sich auch gerne ihre Leckerlis ab - aber sie lässt sich nicht anfassen. Und wenn Besucher kommen, verschwindet sie im Gebüsch. Von Vermittlung will sie überhaupt nichts wissen, sie findet's in Ordnung so, wie es ist.

Ingrid ist zwar genügsam, wird uns aber wohl noch über Jahre erhalten bleiben. Wir bitten für sie um Patenschaften!

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Samy
Vor langer Zeit zog der Rottweiler-Junghund Samy in einen Zwinger von 2 mal 4 Metern, wegen der Oma, wegen der Nachbarn - und überhaupt.
Wann das war? Es war das Jahr, als
- ein Liter Normalbenzin noch 1 Mark 50 kostete,
- als Helmut Kohl noch lange Bundeskanzler war,
- als man in Deutschland den Krankenschein gegen die Chip-Karte tauschte,
- als Bill Gates die allererste Version des MS Internet Explorer auf den Markt brachte,
- als Walt Disney's "König der Löwen" in die Kinos kam.
Es war das Jahr 1995. Eine elend lange Zeit ist seither vergangen.

Sein ganzes Leben hat er in diesem Zwinger verbracht - bis auf wenige glückliche Stunden, ab und zu Gassi gehen. Aber der letzte Spaziergang liegt auch schon 3 Jahre zurück. Er hatte nie Kontakt zu anderen Hunden. Seine Nahrung bestand aus Einbrennsuppe, Knochen und Brot.
Die Besitzer sind jetzt umgezogen, Samy kam in unser Tierheim. Nun ist er 12 Jahre alt, hat Rheuma, die Beine schmerzen. Und er verträgt sich nicht mit Hunden, er wird wohl nie im Rudel leben können, so dass auch wir ihn wegsperren müssen.
Wir haben ihm jetzt eine beheizte Hütte gekauft, weil er es in seinem Alter ein wenig warm braucht.

Ein langes und leider wenig erfreuliches Hundeleben ist zu Ende gegangen. Auch bei uns konnte Samy nicht im Rudel leben. Und die paar Annehmlichkeiten, die wir ihm bereiten konnten, waren leider auch weit entfernt von einem richtigen Familienleben.
Auf seinen Spaziergängen auf dem Grundstück hat er gerne alle möglichen Sachen eingesammelt: Spachteln, Schaufeln, überhaupt Werkzeuge jeglicher Art. Eines seiner letzten Fotos zeigt ihn, wie er grade einen roten Topf abschleppt.
Wir konnten die Sachen nur zurückholen, wenn er uns nicht beobachtet hat - was er mal als sein Eigentum ansah, ließ er sich nicht wieder wegnehmen.
Überhaupt hat er bis zuletzt seinen Kopf durchgesetzt und darauf bestanden, dass seine Grenzen eingehalten werden. Und wir haben das respektiert. Das war eines der wenigen Dinge, die wir für ihn tun konnten.
Und es war eines der wenigen Dinge, die ihm geblieben sind: sein Stolz.

 


 

Bradley
ist ein junger, fröhlicher Doggen-Bub, der in seinem Leben noch viel vor hat. Dazu braucht er aber gerade Beine. Am 2. Juli 07 wurde in der Münchner Uniklinik das linke Bein operiert, hier muss evtl. nochmals nachoperiert werden. Im Januar 2008 ist - hoffentlich - das rechte Bein zur Korrektur dran.
Die Kosten? Ja, die werden nicht unerheblich sein. Wir bitten um Hilfe bei der Finanzierung  mittels einer Patenschaft!

Wir konnten es selbst kaum glauben. Er war noch so jung.
Bradley ist an Magendurchbruch gestorben. Er musste dauernd Medikamente nehmen, weil sein operiertes Bein nicht heilen wollte.
Er war zweimal operiert worden, musste lange in der Klinik bleiben und hat alles über sich ergehen lassen. Nun ja, nicht wirklich geduldig, er war eben ein junger Hund, konnte nicht still halten und hat für sein Leben gern gespielt.
Da, wo er jetzt ist, hat er bestimmt kräftige, gerade Beine und kann rennen, soviel er will. Wir wünschen ihm dort viele nette Spielkameraden (in seiner Größe)!
Da Bradleys Behandlungen sehr teuer waren - und wir momentan finanziell in arger Bedrängnis sind -, haben wir Bradleys Paten gebeten, die Patenschaften noch bis Ende dieses Jahres weiterlaufen zu lassen.

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Merlin
Doggen-Mix, ist etwa 6 Jahre alt. Bei ihm wurde ein Lymphosarkom festgestellt, das nun mit Chemotherapie behandelt wird. Der Internist unseres Vertrauens hat uns versichert, dass bei dieser Behandlung Nebenwirkungen nicht gravierend sind und die Krankheit wohl nicht ganz geheilt, aber deutlich verlangsamt werden kann.
Merlin fühlt sich bei den Pflegeeltern Rebekka und Walter sehr wohl, er hat Freude am Leben und nimmt seine schlimme Krankheit einfach nicht zur Kenntnis.
Für die Behandlungskosten (voraussichtlich 1.500 Euro) bitten wir um Patenschaften.

Merlin ist nun seinem Krebsleiden erlegen. Man kann darüber geteilter Meinung sein, ob man Tierschutzgelder für eine teure Chemotherapie einsetzen soll, die nicht heilen, sondern nur das Leben verlängern kann.
Würde man Merlin fragen können, wäre die Antwort wohl ein uneingeschränktes JA. Nie zuvor hatte er es so gut wie bei Rebekka, Walter und Dackel Oskar.
Er hat diese Monate  genossen und am Ende noch um jeden Tag gekämpft.
Wir bitten die Paten, diese Patenschaft noch bis Ende 2009 weiterlaufen zu lassen, dann ungefähr wäre der Betrag zusammen, den die Behandlungen gekostet haben.

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Oskar
11 Jahre alter Dackel-Mix, ist für sein Alter erstaunlich fit, trotz trüber Augen, krummer Beine und was bei einem Dackel halt so dazu gehört. Um sich selbst einen längeren Tierheimaufenthalt zu ersparen, hat er sich kurzerhand eine Pflegefamilie ausgesucht. Dort möchte er bleiben und gar nicht mehr lange darüber diskutieren. Punkt.
Wir tragen die Futter- und Tierarztkosten, wofür wir um Ihre Patenschaften bitten.

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Bodo
Mr. "Bodo" Dackel, steinalt, ist nahezu taub, das Laufen fällt schwer. Er lebt nun in einer Familie, wir tragen weiterhin die Tierarztkosten für ihn. Er kam, sah und riss - typisch Dackel - charmant die Rudelführung an sich. Mr. "Bodo" Dackel ist so freundlich und nett, dass es einem das Herz bricht. Für seine letzte Zeit bitten wir um Patenschaften und Spenden.

Mr. Bodo Dackel konnte kaum noch laufen, als er von Ungarn seinen Weg zu seinen Pflegeeltern Sabrina und Felix fand. Niemand hätte jemals gedacht, dass der charmante alte Herr daraus noch einmal 2 Jahre machen wird. Wie Dackel nunmal so sind - sie haben ihren eigenen Kopf, was ihren Lebensweg betrifft. Bodo genoß jeden Tag und nahm ihn, wie er kam - vielleicht war das Geheimnis seines langen Lebens. Nun hat auch er sich tiefbetrauert zum Regenbogen aufgemacht.



 

Gwendoline
10 Jahre alt wurde ebenfalls todkrank zum Tierschutz abgeschoben. Das English Setter Mädel hat trotz vieler Tumore im Körper, die nicht operabel sind, viel Lebensfreude, ist anhänglich und verschmust und kämpft ebenfalls um jeden Tag. In der Zeit, die ihr noch bleibt, soll sie es besser haben als in ihrem bisherigen Leben. Mit einer Patenschaft können Sie helfen." - war der Text mit dem wir Gwenny vor ein paar Monaten vorstellten. Das Mädel hat mit uns gekämpft und gewonnen! Nach einer mehrstündigen OP bei einem Krebsspezialisten und einem langwierigen Heilungsprozeß wurde sie diese Woche als geheilt entlassen. Gwenny ist ein Engländer, wie er im Buche steht. Ganz Lady - anhänglich, brav, gutem Essen sehr zugetan, fröhlich, mit einem hervorragenden Sozialverhalten und gehorsam im Freilauf! Nun wartet sie auf ihre eigene Familie, mit der sie die letzten Jahre gemeinsam auf der Couch verbringen kann.

Gwenny ist im Februar 2007 in ihr endgültiges Zuhause in die Nähe von Ratingen gezogen. Da ihre Behandlung nicht gerade ein finanzielles Schnäppchen war, wären wir dankbar, wenn ihre Patenschaften noch bis Ende des Jahres weiterlaufen würden. Das wäre uns eine große Hilfe und Unterstützung!


 

Lotta
Cocker Mädel, ca. 12 Jahre alt, kann die Hinterbeine nur noch bedingt bewegen und das Herz funktioniert nur noch eingeschränkt. Lotta ist ein liebenswürdiger Cocker, verschmust und anhänglich und mit einer riesigen Portion Lebensfreude ausgestattet. Den ganzen Tag verfolgt sie ihre Pflegemama auf Schritt und Tritt und will wirklich überall dabei sein. Mit einer Patenschaft können Sie ihr dabei helfen!
Pflegemama Melanie hat Lotta übernommen, für immer.


 

Shiva
ein Doggen-Mädchen mit knapp 4 Jahren, leidet an einer Lähmung des linken Hinterbeins. Die Wirbelsäule ist von ihrem humpelnden Schongang schon ganz krumm. Mehrere Kernspin-Untersuchungen haben eine verdichtete Masse im Rückenmark gezeigt, die langsam größer wird. Wenn dies ein Tumor ist, so ist er inoperabel. Wenn es "nur" eine Entzündung ist, so ist sie bisher leider behandlungsresistent!
An eine Vermittlung ist in Shivas derzeitigem Zustand nicht zu denken.

Am 26. April 07 haben wir Shiva in die Klinik zur Operation gebracht. Dies war eine reine Verzweiflungstat, weil sie keinen Schritt mehr ohne Hilfe gehen konnte. Die Chancen, dass sie dadurch wieder gesund würde, waren gering, aber immerhin gegeben. Also haben wir es gewagt - und verloren. Der Tumor ließ sich nicht aus dem Rückenmark entfernen, so hat man sie aus der Narkose nicht mehr aufwachen lassen.
Shivas Behandlungen haben viel Geld verschlungen. Wir bitten daher herzlich, die Patenschaften noch bis Ende dieses Jahres weiterlaufen zu lassen.


 

Hator
muss in seiner Jugend einmal ein bildschöner stattlicher English Setter Rüde gewesen sein, heute jedoch (wir schätzen ihn auf 10 bis 12 Jahre) ist er nur noch ein Schatten seiner selbst. Abgemagert, krank und blind, manchmal, wenn er sich allein gelassen fühlt, weint er vor sich hin. Trotzdem schätzt er noch sehr die einfachen Dinge des Lebens wie gutes Essen, eine liebevolle Hand, die Sonne, die auf sein Fell scheint.
Mai 2008, Sylke schreibt:
775 Tage durften wir den alten Eisbären begleiten. Hator war stets gelassen und freundlich, bescheiden und brav. Er liebte den Wald, das Wasser und die Sonne und hatte nicht einen Tag schlechte Laune. Nun mussten wir ihn gehen lassen. Er hat uns versprochen, am Regenbogen mit den anderen zu warten. Wir danken allen Paten, die das möglich gemacht haben.

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Baghira (genannt Baggy) wurde von uns Mitte Juni 2005 in einem unglaublich schlechten Zustand übernommen. Offene, monströs angeschwollene Hinterbeine, Hautkrankheiten, die Hündin konnte vor Schwäche kaum 20 Meter am Stück laufen. Wir hatten großes Glück, daß Martina Häring sich als Pflegemama angeboten hatte, denn der Pflegeaufwand für diese Hündin ist immens, das hätten wir hier im Tierheim nicht leisten können: Wochenlang täglich dreimal Wundbehandlung, Verbände wechseln, Tierarztbesuche. Baggy war verwirrt und auch seelisch so verletzt, daß sie sich wieder und wieder die Verbände abgerissen und die Wunden aufgebissen hat, sobald sie auch nur für ne Minute alleine war.
Lange Zeit waren die Tierärzte ratlos. Nun - vier Monate später - zeichnet sich eine Lösung des Problems ab: Eine Kernspin-Untersuchung ergab einen Schaden im Kreuzbeinbereich, der Auslöser für die Selbstverstümmelung der Hündin sein könnte. Die eingeleitete Behandlung scheint zu greifen.

Baggy ist Ende April 2006 hier im Tierheim gestorben, unerwartet, die Tierärzte vermuten, daß die vielen Medikamente ihre Organe kaputt gemacht hatten.
Vielleicht war es aber auch die Traurigkeit, an der sie zerbrochen ist. Denn was Baggy wirklich wollte, war ein bißchen Liebe ganz für sich allein, ein Mensch, für den sie der ganz besondere Hund hätte sein können. Das konnten wir ihr nicht mehr bieten.
Da die Behandlungen sehr viel Geld verschlungen haben, bitten wir Sie darum, die Patenschaft für Baggy noch einige Zeit weiter laufen zu lassen. Es wäre uns eine große Hilfe.


Jerry-Lee - oder wieviel ist ein Hundeleben eigentlich wert? Kurz die Fakten: Der Bub, English Setter, wurde angebunden im Wald gefunden - wie lange er dort schon gesessen hat, kann keiner sagen, aber es muss wohl sehr lange gewesen sein. Er war abgemagert auf 9,2 kg (!). Momentan schläft er sehr viel und wird medikamentös eingestellt. Er frißt recht zögerlich, wird teilweise künstlich ernährt. Wir haben nun einen Pflegeplatz gefunden, wo man Jerry-Lee die nächsten Wochen oder vielleicht Monate liebevoll begleitet. Der Ausgang ist ungewiss.
26.11.2005: Jerry-Lee's Chancen stehen schlecht, zwar hat er nun 3 Kilo zugenommen, aber eine neuerliche Untersuchung hat bleibende Schäden am Herz und eine gigantisch vergrößerte Leber gezeigt. Die Tierärzte bezweifeln, daß Jerry-Lee Weihnachten erleben wird. In der verbleibenden Zeit soll er es gut haben. Für die Kosten bitten wir um Patenschaften.
Die Tierärzte hatten leider Recht: Knapp 2 Wochen vor Weihnachten ist Jerry-Lee zum Regenbogen gegangen: Wir danken von ganzem Herzen seiner Pflegemama Elsbeth, die es ihm ermöglicht hat, in Würde Abschied von dieser Welt zu nehmen. In den vergangenen Wochen hat sie ihm buchstäblich jeden Wunsch von den wieder strahlenden Augen abgelesen. Wir trauern mit ihr um einen Hund, der den Menschen verziehen hatte und sanftmütig seinen Weg bis zur letzten Stunde gegangen ist.
(Da die Behandlungskosten unsere Finanzen ziemlich belastet haben, wären wir für eine Weiterführung der Patenschaften bis Ende 2006 dankbar!)


 

"Mr. Universum", genannt "Versi"
Ein Hütehund, geschätztes Alter: sehr hoch. Augen und Ohren funktionieren nur noch eingeschränkt, unter dem wuscheligen Fell ist er klapperdürr. Er hat ein sanftes, unaufdringliches, freundliches Wesen. Die meiste Zeit liegt er in der Küche und schläft.
Er wurde bei Hochwasser aus einem reißenden Fluß gefischt, wo er um sein Leben paddelte.
Mr. Universum ist nun seit Pfingsten 2006 bei uns. Aufgrund seines Alters und des körperlichen und vor allem geistigen Zustands denken wir, dass eine Übersiedelung in eine neue Familie für ihn keinen Sinn mehr macht. Er soll bei uns bleiben.

Nach mehr als zwei Jahren, die der steinalte "Zausl" (alias Mr. Universum) in unserer Küche gelebt hat, abgeschirmt vom Trubel des Rudellebens, mussten wir ihn am 27. Juli 2008 zum Regenbogen schicken.



 

Angelina, eine ca. 1994 oder 1995 geborene nordische Mischlingshündin, die panische Angst vor fremden Menschen hat. Angelina will partout nicht vermittelt werden; die bisherigen Versuche haben jedesmal damit geendet, dass sie sich " per Pfote" auf den Heimweg machte. Angelina darf ihren Lebensabend in Guntersdorf verbringen - etwas anderes kam für sie nie in Frage.

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Junior sollte eigentlich Senior heißen: Er ist bestimmt schon 10 oder 11 Jahre alt, hat außerdem schwere Hüftdysplasie beidseits. Wenn Junior aber seine Tabletten bekommt, geht es ihm gut und er geht dann auch gerne spazieren. Wir konnten für ihn ein neues Zuhause finden, tragen aber bis an sein Lebensende die Tierarztkosten. Auch dafür bieten wir eine Patenschaft an.
Junior war einer von 11 alten Hunden, die wir im Jahr 2002 aus Frankreich geholt haben, weil dort alle eingeschläfert worden wären. Er war im Juni 2007 der letzte, der seinen alten Kumpels zur Regenbogenbrücke gefolgt ist.


Als Erna noch ganz klein war, hatte jemand wohl gedacht, daß eine Mülltonne das geeignete Kinderzimmer für Hundekinder sei. Zwei ihrer Geschwister haben das nicht überlebt. Später hat sie sich ein Hinterbeinchen gebrochen und keiner dort hats bemerkt. Das Beinchen ist sehr schief und verdreht zusammen gewachsen und mußte jetzt operativ korrigiert werden. Erna ist ein sehr stilles Hundekind.
Erna hat zwischenzeitlich ein neues Zuhause gefunden. Für die Kosten der Operation in der Uniklinik bitten wir um Patenschaften.
 


 

Cindy ist 11 Jahre alt und sollte wegen eines Lungendefekts geschlachtet werden. Pflegemama Karin konnte sie mit Kräutertee und viel Liebe gesund pflegen. Cindy liebt das Leben in Freiheit auf diesem Gnadenhof.

Im Tierheimshop könnten Sie für Cindy auch Leckerli und Futter bestellen! Sehr gerne mag sie zum Beispiel "Leckersnacks mit Apfel"....

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Wir von den Tierfreunden machen immer wieder die Erfahrung, dass sich gerade Menschen, die finanziell nicht unbedingt auf der Sonnenseite des Lebens stehen, sich besonders für das Wohl ihrer tierischen Schützlinge einsetzen. Sie können mit einer Patenschaft helfen!

Dublin, wurde am 23.4.1990 in Niederbayern geboren und ist ein Mix aus Pony und französischer Traberstute. Er misst 1,65 Meter und lebt nun in dritter Hand bei seiner jetzigen Besitzerin. Verkauft wurde er u.a., weil er sich für den Turniersport als ungeeignet da unzuverlässig und unkooperativ erwies. Seit sechs Jahren, ist er ein zufriedenes und zuverlässiges Freizeit- und Wanderreitpferd. Außerdem wurde er zum Therapiepferd ausgebildet und es ist seine Lieblingsbeschäftigung, sich mit seinem freundlichen und interessierten Wesen verhaltensauffälligen Kindern zu widmen und maßgeblich zu deren Heilung und Stabilisierung beizutragen. Völlig überraschend erkrankte Dublin am 2. Januar an der äußerst schmerzhaften Pferdekrankheit "Hufrehe". Es musste über mehrere Wochen sehr leiden, wobei er das große Glück hatte und bis heute hat, von einer hervorragenden Tierärztin betreut zu werden. Auch "seine" Kinder haben ihn regelmäßig besucht und nie aufgegeben. Die Ursache für Dublins schwere Erkrankung lag lange im Ungewissen, doch nun scheint festzustehen, dass er unter Diabetes leidet, was für den Rest seines Lebens eine sehr strenge Diät und große Aufmerksamkeit erfordert. Seit Kurzem darf Dublin wieder mit den Kindern arbeiten, jedoch noch nicht von Erwachsenen geritten werden, da ihn dies schmerzen würde oder zu einem Rückfall führen könnte. Er ist nach wie vor in tierärztlicher Behandlung.

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 Die Hunde, für die wir Paten suchen, sind aus verschiedenen Gründen nicht mehr vermittelbar oder schon so lange im Tierheim, dass sie eigentlich nicht mehr mit einem eigenen Zuhause rechnen können. 
Aber natürlich: so ganz genau weiß man es nie: Karin Hutter hatte für den steinalten Buck eine Patenschaft übernommen. Und was keiner geglaubt hatte, ist doch passiert: Der alte Buck hat Heidi Grahams Herz erobert, als sie uns zum Sommerfest besuchte. Sie hat ihn eingepackt und mitgenommen, er hat sich damit einen Sofaplatz ergattert und das Leben noch mal so richtig bei den Hörnern gepackt. Nach fast fünf Monaten ist Buck in Heidi's Armen gestorben.

Patenschaften sind natürlich jederzeit kündbar. 
Außerdem: Wer sich nicht gleich zu einer regelmäßigen Patenschaft entschließen möchte, kann unsere Tiere auch durch eine einmalige Spende oder mit dem Seniorengroschen schon ab 5 Euro im Monat. Mehr...

Sie haben jederzeit die Möglichkeit, "Ihren" Hund bei uns zu besuchen (telefonische Anmeldung erbeten); vor allem aber zum Tag der offenen Tür in Guntersdorf werden Sie von Ihrem "Patenkind" erwartet!
Auch für Patenhunde, die nicht bei uns, sondern bei einer Pflegefamilie untergebracht sind, können wir einen Besuchstermin arrangieren.

Spenden, auch im Rahmen von Patenschaften,  an unseren Verein sind steuerlich abzugsfähig!
Selbstverständlich können Sie auch eine Patenschaft - in Form einer Urkunde - verschenken!


Derzeit laufende Patenschaften

Papir Andrea Chust-Dassow, Stephan Bublava, "Vierbeiner und Freunde"
Bosco Bärbel Lux
Diana Edith Friz; Verena Wittling,
Leva Evi Langwieder
Sara Ilona Pritzel
Mischu Brita Schäfer, Christa Weigert, Ilona Pritzel, Susanne Gigler
Pampalini Doggenschutz Lydia Muus, Sandra Heimbach, Sigi und Gabi Hapke, Ruth Kraus, Anna, Robert und Matthieu Adriaansen de Haan
Bosko Bärbel Lux,
Snoop Isabel Schlüpmann, Daniela und Thomas Paßow, Birgit Krebl
Ares Sandra Scholz, Nicole Winderl, Renate Druckenmüller
Lady M Frank Hänsel, Maren Dickmann & Klaus Foitzik, Tanja Brauner, Julika Assmus, Peter und Silke Siebert, Melanie Hirt,
Damion Franziska Wagner, Barbara Lutz
Bärbel Anna Hollweger,
Ully Kerstin Worm, Tanja Brauner, Dr. Catarina Grib, Daniela Weber,  Ingrid Lobnig, Christine Aßmus, Katja Böckendorff, Peter und Silke Siebert,
Oma Hilde Susanne Speckbacher, Heidi Rönnau, Ingrid Kern, James Beckett, Bernd und Anne Meyer,
Samy Gerdi Fertl,
Perpetua  
Patrol Frank Hänsel, Angelika Döhler,
Karli Isis Negele, Alexandra Grammatikopoulou,
Arco Sabine Dittrich, Martina Uhlenbroch,
Oberon Jörg Laurentsch, Sonja Assmus, Angelika Langer
Hexe Christina Wildemann,
Jack Sparrow Julika Assmus, Petra Wicht (in Naturalien), Gisela Völkl, Susanne Bräunlein
Bourbon (Gump) Doris Küffner, Kathrin Zellerer, Dagmar Troczynski, Manuela Compagnucci, Anja Thierbach, Susann Hoffmann, Thorsten Troczynski,
Ingrid Sonja Schaller, Felicitas Volke, Gerdi Fertl, Susanne Schellerer, Frank Hänsel, Melanie Kotsch, Almut Großkopf, Sonja Schalkau,
Oskar Helga Hintermeier, Ingeborg Voelker-Engler, Manuela Berghäuser,
Bradley Angie Wieland, Astrid Hartmann, Susanne Speckbacher, Carsten Meyer, Werner Wittig, Daniela Schmidt, Bruno Pauliks
Merlin Sylke Beyer,
Bodo Astrid Hartmann, Christine Siegmund, Hunde- und Katzenpension Franziska Wagner,
Hator Dr. Gabriele Rothe,
Shiva Dr. Hubert Litter,
Kukschi Martina & Jens Wohlrab, Jacqueline Thomas, Susanne Kargl,
Mr. Universum Renate Eigner, Anne Ressel, Paul Müller,
Gwendoline Elsbeth Sellis, Ruth Katzenberger
Baggy Dr. Hubert Litter, Uschi Huber, Peter Ressel, und eine gute Fee, die nicht genannt werden möchte
Sonja Alf Sieranski,
Jerry-Lee Simone Lucienne Fischer,
Angelina Peter Ressel, Heidi Rönnau, Dr. Monika Hitzenbichler, Leni, Susanne Maurer
Erna Monika & Jens Müller, Anne Ressel, Hans-Werner Schmitz
Gismo Markus Ammer
Cindy Christel Einheuser, Jutta Knauber, Sonja Schaller
Dublin Anne Ressel, Dr. Hubert Litter
Tierheim allgemein Claus Küpers + Nicol Schmidt (für Setter im allgemeinen), Eva Amann, Dina Ewald, Margit & Christian Schuster, Dunja Schlumberger, Peter Ressel, Anne Ressel, Dr. Hubert Litter, Angelika Wilken, Ricardo Szabo, Maya Richter, Stefan Merkl, Jeanette Barby, Michaela Ploog-Hilz, Michaela Gruber, Britta Berger, Mathilde Goldner, Manuela Kindle, Manuela Nemela, Sir Alfi & Diego Brecht, Monika Kaltner-Muschkiet, Sylvia Ingold, Andrea Voglsamer, Ruth Prien (für Setter), Holger Hoppe, Micha Bartl & Hanne Lubrich, Brigitte Eigner, Simone Beckett, Verena Weber, Eva Andersen-Derr, Stephanie Kühr, Elfie Marx-Hoffmann, Julia Schneider, Marion Bredenfeld, Esther Rogner-Heinrich, Romy Wisgen, Evi Langwieder für Alex Schrott (zum Geburtstag), Birgit Barthel, Christine und Bernd Bielewski, Kornelia Möller, Simone Rees, H. Kuchel, Dr. Catarina Grib, Petra Wicht, Petra Aman,

Herzlichen Dank!

Oft gibt es - Gott sei Dank - für einen Hund mehrere Paten, weil gerade die älteren Hunde manchmal besonders kostenintensiv sind.


Der Fall "Tiger"

Tiger hatte eine ganz besondere Geschichte:

Tiger war ein Hütehund, und zwar aus einer sogenannten "Arbeitslinie". Das heißt, er war ein echter Profi. Als solcher hatte er 14 Jahre lang für einen Schäfer gearbeitet, also Schafe gehütet, zusammengetrieben, beschützt und was halt so dazu gehört. 


Tiger mit Petra, die ihn bei sich aufgenommen hatte

Seine Dienste wurden jedoch schlecht entlohnt. Tiger hat nie was anderes zu essen bekommen als eingeweichtes Brot mit Schweineschmalz; seine Unterkunft war derb, keine Decke, kein Stroh.....
Und dann, als Tiger nicht mehr so recht arbeiten konnte, seine Augen und Ohren hatten arg nachgelassen, die Beine wollten auch nicht mehr so recht, hatte dieser undankbare Schäfer beschlossen: "Jetzt tu ich ihn weg, den Tiger". Was nichts anderes hieß als einschläfern oder erschießen lassen, so genau wollte er es dann auch wieder nicht sagen.

Heidi, ein Mitglied unseres Vereins, hatte bei einem Spaziergang den Tiger - und auch diesen Schäfer - kennengelernt. Kaum konnte sie ihren Ohren trauen, als sie den Schäfer so von dem Hund sprechen hörte. Sie beschloß, den Tiger da rauszuholen, bevor es zu spät war. Auf ihre Frage, ob sie den Tiger haben könne, blaffte der Schäfer nur "Ja, ja, nimm ihn nur mit!" Das hat sie auch getan, ist wohl klar.

Wir haben für Tiger eine Pflegestelle gefunden, sämtliche Kosten dafür hat unser Verein übernommen. Von Weihnachten 2001 bis Januar 2003 durfte Tiger erfahren, daß Menschen auch anders sein können. Bei Petra hatte er ein schönes Hundeleben, durfte sogar bei ihr auf dem Sofa sitzen und im Bett schlafen. Nun ist er in Petras Armen gestorben, sie weint um ihn, denn er war ein guter Hund.


Die Ehemaligen:

Oft sind Leute zu uns auf den Hof gekommen, deren erste Frage war: "Und... Wo ist der Fielmann?" Dieser alte Bursche, blind und fast taub, war schon zu Lebzeiten eine Legende. Bereits steinalt als er zu uns kam, hat er noch über drei Jahre in Guntersdorf seine beschaulichen Runden gezogen. In der Silvesternacht 2003 ist er draußen im Schnee gestorben.
(Gabi Klein hat gesagt: "...und dann dieser grandiose Abgang: Begleitet von prächtigem
Feuerwerk überall auf der Welt trabt Fielmann über die Regenbogenbrücke...")



 

Buffy war ein Beagle-Mischlingsmädchen. Sie war im Tierheim, weil ihr Frauchen Selbstmord begangen hatte. Mit Ihren 12 Jahren war sie schon arg schwerhörig.
Im Oktober 2003 wurde Buffy ein ziemlich großer Milz-Tumor entfernt, sie erholte sich nur langsam von diesem schweren Eingriff.

Buffy ist am 7. November 2003 gestorben - wir danken den Paten, die es uns ermöglicht haben, ihr einen angemessenen Lebensabend zu bieten. 
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Sophie, eine zerbrechliche aber sehr liebenswürdige alte Dame, die hier ihre kleinen Schrulligkeiten ausleben kann. Hören tut sie gar nichts, die Augen sind schon getrübt und die Nieren funktionieren auch nicht mehr so recht. 
Trotzdem kann die Sophie noch vor Freude hüpfen (wenn wir zum Beispiel vom Einkaufen heimkommen) oder gar uns gegen andere Hunde verteidigen (die werden dann ganz streng ausgebellt). Spaziergänge, wenn sie nicht allzu lang sind, sind Sophies große Leidenschaft!

Im November 2004 ist sie zu ihrer neuen Familie gezogen, dort scheint sie den wer-weiß-wievielten Frühling zu haben.


 

Conrad, English Springer Spaniel, 10 Jahre alt, kastriert. 
Seine Leidenschaft ist Gassigehen - klar, schließlich ist er Jagdhund. Was er aber noch viel lieber macht, ist Autofahren. Mit anderen Hunden hat er "nix am Hut", er geht ihnen einfach aus dem Weg.
Er liebt Menschen und ist sehr anhänglich. Seinem Alter entsprechend hat er schon das eine oder andere Zipperlein, auch die Nieren machen schon ein wenig Probleme.
Conrad kommt ursprünglich aus Italien und hatte es in seinem bisherigen Leben alles andere als gut.

Conrad hat den Sprung geschafft, hat im April 2005 (nach über einem Jahr bei uns) ein Zuhause für immer gefunden!


 

Stevie (Wonder), sollte er heißen, weil man dachte, er sei blind. Stimmt aber nicht, sein linkes Auge funktioniert noch ganz passabel. Sein größeres Problem ist eine große Beule am Po. Wie lange er mit diesem Tumor noch zu leben haben wird, weiß der Tierarzt auch nicht so genau zu sagen: "Vielleicht 3 Monate, vielleicht aber auch  3 Jahre?"
Er ist ein "Bretone", irgendwo zwischen 10 und 13 Jahre alt. Ob sich für diesen sehr anhänglichen und menschenbezogenen Burschen noch ein Zuhause finden läßt, wird sich zeigen; allzu große Hoffnungen diesbezüglich hegen wir jedoch nicht.

Wer sagts denn? Stevie durfte umziehen, und zwar zu seinem Patenonkel Ricardo Szabo!


Arco, als Handicap hat dieser Deutsch Kurzhaar-Rüde nicht nur ein blindes Auge, sondern auch das Alter von 11 Jahren. Das sind für einen Jagdhund schlechte Voraussetzungen, wenn er ein neues Zuhause sucht, obwohl er super fit, anhänglich, freundlich und hundeverträglich ist. Wir haben ihn vor einem Ende in einem italienischen Tierheim bewahren können.

vermittelt!


 

Milo, der 11 Jahre alte Schäfer-Rottweiler-Mischling hatte nach kurzer Zeit im Tierheim ein neues Zuhause gefunden. Leider haben ihn die Besitzer nach eineinhalb Jahren - ohne nähere Begründung - zurückgebracht. Wegen eines kaputten Knies ist er nicht mehr besonders belastbar, was seine Chancen auf eine erneute Vermittlung nicht gerade steigert. Der alte Haudegen ist seit drei Jahren fester Bestandteil des Guntersdorfer Rudels.
Er war bei uns seit August 1999, nun ist er zum Regenbogen gegangen, wartet dort auf Lynn


 

Afrodita hat es erst sehr spät, nämlich im Alter von etwa 9 Jahren, zu uns nach Guntersdorf geschafft. Sie hat schwerste Probleme mit dem Rücken und den Beinen. Trotzdem hat sie aber noch viel vor: gut essen, kuscheln, mit in den Garten gehen (auch wenn das nicht mehr so schnell geht, wie sie es gerne hätte).
Tapfer und ohne zu klagen lebt sie hier das bißchen, was von ihrem sicher nicht einfachen Leben noch übrig ist.
Es ist unsere ehrenvollste Aufgabe, die Alten auf ihrem allerletzten Stückchen Weg zu begleiten.
Afra war die "Paten-Queen", niemand hatte so viele Patentanten und -onkels wie sie. Sie war hier 2 Jahre und 4 Monate, hat sich bis zum Schluß wichtig gemacht und von keinem anderen Hund etwas gefallen lassen. Eine bewundernswert starke Hündin. Auch sie ist jetzt beim Regenbogen.


 

Pollo, Grautiger-Dogge 
Er ist erst zwei Jahre alt, den dritten Geburtstag wird er wahrscheinlich nicht erleben. Er leidet an einer Nervenkrankheit mit Muskelschwund. Er hat kaum die Kraft, einmal quer über den Hof zu gehen, ohne sich setzen zu müssen. Polli freut sich über jedes bißchen Zuwendung, über ein weiches Bettchen und den vollen Futternapf. Er ist so sanftmütig und freundlich, daß es einem schier das Herz bricht.
Er sitzt bei uns auf dem Sofa, wird nachts warm zugedeckt und eingekuschelt, er wartet zweimal am Tag ungeduldig aufs Essen, er wird gebürstet und geknuddelt.... Das ist vermutlich mehr, als er in den zwei Jahren zuvor hatte:

Nach nur 6 Monaten mussten wir diesen ganz besonderen Hund zur Regenbogenbrücke gehen lassen. Als er starb, war er gerade mal zweieinhalb Jahre alt.


 

Rita, die 12 Jahre alte Hündin hat einen Teil ihres Lebens in einem Tierheim in Südfrankreich verbracht. Bis die alte Frau, die das Tierheim betrieb, nach längerer Krankheit verstorben ist. So kam Rita mit 10 "Rentner-Kollegen" im Frühjahr 2002 nach Niederbayern. Von diesen 11 Hunden aus Frankreich ist nur Rita noch bei uns, einige weitere sind auf Pflegeplätzen untergebracht, für die wir die gesamten Kosten übernommen haben.

Dreieinhalb Jahre lang war sie unsere "Hausmeisterin", die hier im Tierheim strenge Regeln aufgestellt und diese auch konsequent durchgesetzt hat. Nun wird sie wohl im Hundehimmel für Ordnung sorgen, unerbittlich.


Gila, Deutsch Kurzhaar, sucht ja eigentlich ein Zuhause, aber wir sind skeptisch, ob das noch klappt. Gila ist im Juli 1995 geboren, schon etwas schwerhörig, auch ein Knie macht ein wenig Probleme. Falls sie niemand haben will, bleibt sie hier bei uns.

Es hat doch geklappt, Gila ist in ihr neues Zuhause (mit jahrzehntelanger Deutsch-Kurzhaar-Erfahrung) umgezogen.


 

Mango, im März 2002 kam er zu uns, und da war er schon nicht mehr der Jüngste. Daß er noch über dreieinhalb Jahre ein recht beschauliches Leben bei seiner Pflegemama Angelika führen würde, hätte niemand von uns geglaubt.
Aber irgendwann geht auch das längste Hundeleben zu Ende. Mango hat sich im Dezember 2005 aufgemacht zum Regenbogen.
Wir danken den Paten, ohne deren Hilfe es uns nicht möglich wäre, so vielen Tieren einen würdigen Lebensabend zu bereiten.

 

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Sonja, Dogge
angeblich 3 oder 4 Jahre alt, sieht aber älter aus. Sie ist trotz einer schlimmen Vorgeschichte seelisch ungebrochen, selbstbewußt - und extrem anhänglich.
Sie hat ihr ganzes bisheriges Leben an einer kurzen Kette zugebracht und dadurch schwere Wachstumsschäden am Bewegungsapparat, die Hinterbeine sind ziemlich krumm, die Kniegelenke arthrotisch, die Muskulatur ist verkürzt. Wir hoffen zwar, schätzen aber die Chancen für eine Vermittlung als eher gering ein.

Nun hat es doch geklappt. Sonja, die übrigens auch auf den Namen "Sonne" hört, ist umgezogen und hat auch gleich noch einen Job gefunden, sie geht mit Frauchen nun täglich ins Büro.


Milton, ein 12 jähriger tricolor English Setter Gentleman, ist stocktaub und hatte einen Schlaganfall. Mit intensiver Pflege, medizinischer Betreuung und viel Liebe jedoch hat er sich wieder berappelt. Er hält zwar den Kopf noch schief und läuft ein wenig schwankend, aber er ist sehr verschmust und genießt jede Streicheleinheit. Er ist freundlich mit allen Menschen und allen Hunden. Nach Auskunft der Tierärzte hat Milton durchaus noch das eine oder andere gute Jahr vor sich.

Kaum zu glauben: Milton hat ein Zuhause gefunden. Manchmal haben wir schon den Verdacht, daß Sylke zaubern kann!


Paul, Dogge 
hat schwere Schäden an Hüften und der Wirbelsäule, auch scheint er manchmal etwas verwirrt. Trotzdem ist er ein lustiger Hund, der mit anderen spielt und rennt und sehr freundlich und verträglich ist.
Paul war bereits fast ein Jahr erfolglos in der Vermittlung, bevor er zu uns kam. Hier wird er Zeit seines Lebens ein Zuhause haben, falls ihn nicht doch noch jemand zu sich nehmen will, der ihn so lieben kann, wie er nun mal ist: ein prima Hund, aber ein bißchen behindert.

Nachricht von Paul im Dezember 2005:
Liebe Patentanten und - Onkels!
Ich hab ja immer dran geglaubt, und nun ist es wahr geworden. Ich hab nun meine ganz eigene Familie, und was für eine!
Kerstin und Thomas, bei denen ich jetzt bin, brauchen zwar ein bißchen Geduld mit mir, weil ein "ganz normaler Hund" wollte ich sowieso nie sein, aber sie werden (habe ich gehört) mich nie wieder hergeben, Mama Kerstin liebt mich jetzt schon wie verrückt!
Hier gibts schon einen großen Hund, die Zara, die früher auch mal in Guntersdorf gewohnt hatte. Sie ist jetzt meine beste Freundin, jeden Tag - noch vor dem Frühstück - muß ich sie auf ihrem Sofa erstmal "Guten-Morgen-küssen". Und es gibt da jetzt noch ein zweites Hundesofa, bei IKEA gekauft - EXTRA FÜR MICH!!! Und im Urlaub fahren wir alle zusammen nach Dänemark, jetzt seid Ihr platt, was?!?
Also, Ihr werdet das ja gar nicht glauben: Der 26. Dezember, also der Tag, an dem Kerstin und Thomas mich in Guntersdorf abgeholt haben, war genau mein 2. Geburtstag, zufällig. Wahnsinn, oder?
Ihr seht, das Leben meint es richtig gut mit mir. Wenn die Patenschaften, die ich nun nicht mehr brauche, einem anderen Hund in Guntersdorf zukommen könnten, wäre das sicher eine Hilfe für die Menschen und Hunde in Guntersdorf.
Es bedankt sich artig
Euer Paule


 

Ramazotti, ehemals Turnierpferd, mußte seine Karriere wegen eines Herzfehlers beenden. Nach einigem Hin und Her war sein Urteil gefällt: Er sollte zum Schlachter. Wir haben diesen 13jährigen Wallach zum "Fleischpreis" gekauft und kommen künftig für seinen Lebensunterhalt auf - er ist jetzt also unser "Quoten-Pferd".

Es waren die Spätfolgen der schlechten Ernährung in jungen Jahren. Nun hatte Ramazotti einen Darmdurchbruch und mußte sterben.
Er war erst knapp 15 Jahre alt, für ein Pferd also eigentlich in den besten Jahren. Die Pflegemama Karin, die ihn noch in die Klinik gebracht hatte, wo man mit einer Notoperation versuchte, sein Leben zu retten, sagt, er war ein gutes Pferd, der ganze Gnadenhof vermißt ihn.


Prinz wurde uns mit folgendem Lebenslauf übergeben: 6 Jahre bei einem Besitzer, der ihn in einem dunklen Verschlag hielt, Ergebnis: Zwingerkoller, also unablässiges Drehen und Bellen; dann 4 Jahre Tierheim-Zwinger: Zwingerkoller, Drehen, Bellen, Selbstverstümmelung. Dann vermittelt an eine Familie, die ihn wegen Scheidung nach einem Jahr ins Tierheim zurückbrachte.
Wir haben den Prinz - mittlerweile 12 Jahre alt - jetzt zu uns nach Guntersdorf genommen, damit er NIE WIEDER in einem Zwinger sein muß. Trotz kranker Wirbelsäule ist er entschlossen, es sich hier nochmal so richtig gut gehen zu lassen.
Prinz verjubelt übrigens seine Patengelder mit der Wiederbeschaffung von Decken, Teppichen und Hundebetten - die er verzweifelt zerfetzt, wenn mal keine von uns (Lynn, Sylke, Susi, Martina oder Gabi) zu Hause ist.
Prinzi durfte am 21.8.05 zu Rebekka umziehen, sie ist seine "große Liebe". Wir kommen weiterhin für Tierarzt und Medikamente etc. auf.

In seinem letzten Lebensjahr hatte Prinzi das, was er sich immer gewünscht hatte, eine richtige Familie: Rebekka, Walter und die kleine Katze, die ihn beim Spaziergang begleitete - wenn sich das Kätzchen mal irgendwo verplauderte, blieb er stehen und wartete auf sie.
Prinzi starb nach knapp einem Jahr in Rebekkas Armen.


 

Huxley
ein 12 Jahre alter tricolor English Setter Bub, hat jahrelang in einem Zwinger gelebt. Nun ist er alt, völlig abgemagert und krank und wurde zum Tierschutz abgeschoben. Huxley’s Lebenserwartung ist nicht mehr groß. Der freundliche, nette und tapfere Bub ist voller Krebsgeschwüre, mit Metastasen in der Lunge. Jedoch konnte er uns glaubhaft versichern, dass er noch eine Menge vorhat. Er liebt kleine Spaziergänge, Knuddeleinheiten und ist immer gut gelaunt. Verbissen kämpft er um jeden Tag, der ihm noch bleibt. Nun soll er in dem letzten bisschen Zeit alles haben, was er sich wünscht. Wer hilft, seinen Lebensunterhalt in diesen Wochen, vielleicht Monaten zu finanzieren?

Huxley, der von Pflegemama Sylke eigentlich nur György gerufen wurde, ist nun auch beim Regenbogen. Er war für uns das, was so vielen anderen versagt bleibt - ein ganz besonderer Hund! Es war eine kurze, aber sehr intensive und schöne Zeit, die wir ihn begleiten durften. Wir danken all denen, die das möglich gemacht haben!
 

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Kukschi, Doggen-Mix 
Als sie noch ganz jung war, hat man Kukschi beide Augen ausgestochen. Dann war sie noch 7 Jahre in einem ungarischen Tierheim, hat viel Zeit verbracht in einem Zwinger von vielleicht 2,5 mal 2,5 m, darin ist sie immer im Kreis rumgelaufen, jahrelang. Kukschi ist jedoch unverdrossen, findet sich gut zurecht - und liebt Menschen über alles (Hunde sind doch eigenartige Wesen....)

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Erika B. hat uns dazu geschrieben:
"Es gibt ein Märchen, das heißt: "Der Königssohn, der sich vor nichts fürchtete" (Gebr. Grimm). Im Verlauf dieser Geschichte wurden dem Königssohn beide Augen ausgestochen. Er hatte aber einen treuen Begleiter, einen Löwen. Dieser führte ihn an einen Bach mit heilkräftigem Wasser. Nachdem der Königssohn seine leeren Augenhöhlen dreimal benetzt hatte, waren seine Augen klar und hell wie zuvor.
Solch ein Bächlein müsste man für Kukschi finden. Küsse auf leere Augen sollen angeblich auch helfen...."

Diesen hübschen Scherenschnitt "Zauberquelle für Kukschi" hat Erika B. machen lassen.

Kukschi hat es geschafft! Weihnachten 2006 hat sie schon bei Sonja und Alf (nein, nicht DER Alf!) in Peine verbracht. Eine Nikolaus-Mütze gehört natürlich dazu!


 


 

Törpilla
eine winzig kleine ca. 15-jährige Pinscher Mix Lady, hatte es in ihrem langen Leben nicht gut. Momentan wird Törpi auf einer Pflegestelle richtig gepäppelt. Als alte Dame ist ihr Gesundheitszustand natürlich auch nicht mehr taufrisch – sie hat zwei kleine Tumore in der Milchleiste und die Zähne bedürfen dringend einer Sanierung. Gesucht wird ein ruhiger und verständnisvoller Altersruhesitz, in dem sie es sich noch mal so richtig gut gehen lassen kann. Da ihre Vermittlungschancen relativ gering sind, bitten wir hier für die Finanzierung ihres Lebensunterhaltes um Patenschaften.

Törpilla hat eine weite Reise angetreten, bis nach Mönchengladbach. Da wohnt sie jetzt bei ihrer neuen Familie und lässt es sich gut gehen!

 


 

Gismo, der erst 5 Jahre alte Labrador-Mix, mußte mit 3 Jahren schon eine künstliche Hüfte bekommen, die zweite Hüfte macht auch Probleme. Wir konnten vor zwei Jahren einen guten Platz für ihn finden, Tierarztkosten werden aber überwiegend von uns getragen (erst kürzlich eine Kreuzband-Operation).

5.5.2007: nun ist Gismo zur Regenbogenbrücke gegangen. Wie wir alle wissen, sind kaputte Hüften und schmerzende Knie dort kein Problem mehr.
Leider haben wir kein Abschiedsfoto von Gismo: Die Frau, die ihn in Pflege hatte ist nicht so gut ausgestattet mit Digitalkamera, PC und all den anderen Segnungen der modernen Informationsgesellschaft.
ABER: Sie hat Gismo innig geliebt, ihn gut versorgt und auf seine Zipperlein Rücksicht genommen. Sie hat uns regelmäßig angerufen und berichtet, was für ein wundervoller Hund Gismo ist, dass er mit Katzen, Hühnern, Kaninchen und allen anderen Wesen gut Freund ist. Dank der Patenschaften konnten wir dieses Glück für ihn und seine Pflegemama ermöglichen, fünf erfüllte Jahre lang.

 

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Bartek

Ein alter, blinder Hund, kleiner Schäfer-Mix. Er wartet auf eine mitfühlende Seele, die ihm helfen wird, das Leben zu meistern. Mit einer Patenschaft könnten Sie uns bis dahin bei den Kosten helfen.
Anfang Juli hatten wir ihn übernommen, am 20. August ist er gestorben, an Blutkrebs. Wir mussten niemanden benachrichtigen, er hatte keine Paten.

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Diego

English Setter-Rüde, mindestens 10 oder 12 Jahre alt. Er ist schon etwas wackelig auf den Beinen, taub und fast blind. Er hat schwere Spondylosen an der Wirbelsäule und benötigt sein tägliches Antirheumatikum. Deshalb weiß er ein ruhiges Plätzchen, gutes Futter und eine freundliche Hand sehr zu schätzen. Er ist zwar manchmal etwas schlecht gelaunt, aber sonst nicht anspruchsvoll, liebt trockenes Brot....
Wir bitten um Patenschaften, quasi als "Rente".

Patenschaften für Diego sind nicht mehr nötig, er durfte umziehen zu einer Familie, wo man seine Macken nicht so ernst nimmt (s.a. "Pinwand")

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Jacky

Ein reinrassiger Schäferhund, 10 Jahre alt, reichlich groß, 53 kg schwer. Diverse Zipperlein plagen ihn schon, die Spaziergänge sollten nicht mehr allzu lange dauern. Er war bisher Familienhund, hat die Begleithundeprüfung abgelegt, ist großstadttauglich, verträgt sich mit Hunden und Katzen - ein rundum guter Hund! Anhänglich und loyal wie diese Rasse nun mal ist. Jacky hat diverse Tumore, die sich aber momentan ruhig verhalten.....
Wer diesem wundervollen alten Hund kein Zuhause geben kann, mag ja vielleicht eine Patenschaft für ihn übernehmen?
Jacky ist Ende Januar 2008 gestorben. In den 7 Monaten, die wir ihn bei uns hatten, hat er sich zur "rechten Hand der Tierheimleitung" hochgearbeitet und ist uns immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden. Jacky war ein großartiger und ganz besonderer Hund.

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Lexus

ist ein Collie- oder Schäfer-Mix, geb. ca. 1996. Lexus ist blind, er hört aber noch recht gut und findet sich auch in fremder Umgebung - mit etwas Hilfe - sehr gut zurecht.
Er ist ein freundlicher, verträglicher, unaufdringlicher und bescheidener alter Hund von anrührender Sanftmut.
Wir hoffen, dass er noch eine eigene Familie findet - bis dahin bitten wir um Patenschaften.
... braucht keine Patenschaften mehr - er ist vermittelt!!!



Greif

Deutsch Kurzhaar Rüde, geboren am 22.4.1994 (!). Greif hat die letzten 10 Jahre an der Kette gelebt, sein größtes Glück ist es daher, frei herumzulaufen, durch den Garten zu stromern.
Er verträgt sich mit anderen Hunden, ist zwar taub, aber sonst recht fit für sein Alter. Trotzdem ist eine Vermittlung nicht mehr sehr wahrscheinlich. Wir bitten für ihn um Patenschaften.
Gerade mal dreieinhalb Wochen war er bei uns, dann hat ein dicker Tumor am Magen sein langes trauriges Leben beendet.
Es war nur noch ein kleiner Dienst, den wir ihm erweisen konnten, mit dem Garten, den Sofas und immer wieder mal mit einer streichelnden Hand, die er annehmen konnte, erstaunt, trotz seiner Verschlossenheit.



 

Ares

ein sehr kleiner Schäfer-Mix, geboren ca. 1994. Die Hinterbeine sind schwach, er ist stocktaub und die Augen haben in den Jahren auch schon nachgelassen. Aber Ares ist freundlich und von anrührender Anhänglichkeit. Er sucht noch immer nach seinem Besitzer, der ihn aus familiären Gründen abgeben musste.

Der alte Ares ist an gebrochenem Herzen gestorben. Er hat bis zum Schluss sein Zuhause vermisst und immer nach dem Mann gesucht, der ihn im Stich gelassen hat.



Aliz

Deutsch Kurzhaar-Mädchen, angeblich geboren 2001, sie wirkt aber viel älter. Ihr Körper ist von Liegeschwielen und Tumoren übersät, die zwar schubweise wachsen, aber ganz offensichtlich für Aliz nicht schmerzhaft sind - noch nicht jedenfalls.
Ihre Nase ist meist mit Erde verklebt, weil sie mit Leidenschaft nach Mäusen buddelt, auch den Vögeln stellt sie gerne nach, ein Deutsch Kurzhaar eben.
Unser alter Bauernhof wird wohl die letzte Station in Aliz's Leben sein.
Huhu - sie konnte doch noch vermittelt werden!!!



 

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