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Esther
estherbaginsky@live.de
20.11.2010 | 08:36
Liebe Gästebuchleser,

wäre super wenn wir uns alle wieder auf die wichtigeren Dinge konzentrieren würden.

Hallo Gabi,
man sind die kleinen gewachsen, als ich sie das erste Mal gesehen habe waren sie grad mal 2 Tage alt.Sind die süüüüüß!!!
Wünsche euch viel erfolg bei der Vermittlung.

LG Esther

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Michaela Wilbrecht
michaelaw@online.dehttp://KiraundCo.de.to
19.11.2010 | 23:06
Ich kenne weder Frau Hesel, noch Guntersdorf persönlich. Ich kann nur sagen, als ich dort anrief, weil 2 Doggen in großer Not waren, war Frau Hesel zur Stelle.
Ich wünsche Ihnen weiterhin viel Kraft und danke im Namen aller Hunde, denen Sie zu einem besserem Leben verholfen haben.
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gaby und benno vates
vitalex@t-online.de
19.11.2010 | 22:30
hallo gästebuchleser,
jeder, der guntersdorf schon einmal hautnah
erlebt hat, hat diese besondere atmosphäre gespürt - diese tier- und menschenfreundlichkeit, die es gilt zu bewahren. es ist immer sehr leicht," fertige dinge " zu kritisieren, aber, man bedenke , wer könnte es besser machen? im mittelpunkt stehen doch die hunde, die irgendwo irgendwann übrig waren, keiner mehr haben wollte. ihnen wird auf sehr liebevolle und einfühlsame weise der weg in eine neue, bessere zukunft bereitet. und wir "hundeeltern" sind glücklich mit unserem(n) lebengefährten aus guntersdorf und wollen weiterhin an "unserem " guntersdorf teilhaben und wissen, was da passiert...aufgrund der entfernung kann natürlich nicht jeder in guntersdorf mitarbeiten, aber er kann mitfühlen...und anders helfen...aber, ich denke diese empathie kann nur jemand empfinden, der obige schilderung erlebt hat.deshalb, muss man gunterdorf wirklich kennenlernen, zwischen den hunden sitzen und fühlen.in diesem sinne:weitermachen...genau so!
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Kerstin Eckhardt
eckhardt.kerstin@gmx.de
19.11.2010 | 20:26
Wenn ich das alles hier so lese: Glückwunsch an "Frau K.B.". Eines ihrer offensichtlichen Ziele hat sie erreicht. Ich vermisse hier im Gästebuch die freundlichen und traurigen Nachrichten von den MENSCHEN, die über ihre Tiere Nachricht geben, die sich bedanken, für den einzigartigen und wundervollen Hund, den sie in ihre Familie aufgenommen haben. Ich kann zumindest von Paulina berichten, dass sie es geschafft hat, knapp am Regenbogen vorbei zu schrammen und jetzt wohlig auf der Couch liegt. Und das hat sie den Tierfreunden Niederbayern und Frau Brockmann und uns verdanken. Und sie dankt es uns jede Minute mit jeder Phaser ihres Lebens.
Liebe Grüße an alle GÄSTE!
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Petra Weidelich
ajax96@web.de
19.11.2010 | 20:18
Bravo Sylke,
wir halbieren uns die Kosten.Das ist es mir wert.Ich beteilige mich hiermit an den Auslagen!
Liebe Frau Schaaf,Guntersdorf hat nichts zu verstecken!!!Wenn alle Welt Sie Ernst nehmen soll dann nehmen Sie dieses ernstgemeinte Angebot an.Ansonsten müssen wir ja wohl davon ausgehen das Sie mit Schmuddelreportern an einem Strang ziehen deren IQ nicht mal an die Schuhgröße heranreicht.Wie gesagt Guntersdorf und die Hunde freuen sich immer über Besuch!!!
Ach und nebenbei bemerkt : der Amtstierarzt hatte nichts zu beanstanden und bemerkte das er nicht wußte das Doggen so liebenswert sein können!!!
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Sylke Beyer
ambatchseka@yahoo.dehttp://www.setterburg.de
19.11.2010 | 19:14
Liebe Frau Schaaf,

wir machen das jetzt so: Sie rufen an, wir machen ein Treffen aus, Sie kommen zu mir (Übernachten können Sie hier auch), dann fahren wir nach Guntersdorf und ich zeige Ihnen unsere Arbeit. Vielleicht räumt das ja ein paar Mißverständnisse aus, vielleicht bestärkt Sie das auch in Ihrer Meinung - aber dann haben Sie wenigstens eine adäquate Grundlage. Und vielleicht mögen Sie ja einen halben Tag da mithelfen - Unterstützung können wir immer gebrauchen.

Wenn Sie es sich nicht leisten können, dann zahle ich Ihnen gerne (und ich meine wirklich gerne) die Reisekosten. Privat natürlich, denn ich möchte unserer Arbeit nichts wegnehmen.
Wie wäre es also mit uns beiden?

Und keine Angst - ich werde Halt schreien, sollte es jemals dazu kommen. Da brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen, denn ich nehme mein Ehrenamt als stellvertrende Vorsitzende schon ernst. Alles andere wäre ja auch Quatsch. Allerdings muss ich zugeben, dass mir schreien prinzipiell nicht so liegt, ich bevorzuge, sagen wir mal, sozial erfolgreichere Methoden. Vorbildhaftes Handeln ist mein eigentliches "Ding" - und genau darum bin ich hier.

Herzliche Grüße,
Sylke Beyer
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Martina Häring
martina.haering@muggelburg.de
19.11.2010 | 17:44
Hallo Frau Schaaf,
wir heben Gabi auf kein Podest und mit Sicherheit nehmen wir berechtigte Kritik auch gerne an, ABER...wer sind Sie, dass Sie glauben berechtigte Kritik üben zu können?

Menschen, die nur lesen und schreiben gibt es leider arg viele. Wie gesagt: in Guntersdorf anfassen und dann schreiben, dass würde jeder von uns verstehen. Die die Arbeit tun, denen steht das wohl an!
Hab ich Sie dabei übersehen?

Einen herzlichen Gruß
Martina
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Margot Schaaf
margotschaaf@googlemail.com
19.11.2010 | 17:37
Eine letzte Antwort, dann gebe ich es auf.
Zu "Ihrem Fall", Frau Reitmeier, kann ich nichts sagen, den kenne ich nicht.
Die Dinge, die den Tierfreunden Niederbayern "nachgesagt" wurden, sind aber durchweg deren eigenem Tagebuch entnommen, das lässt sich leicht nachprüfen. Dann zu sagen "wer wird denn Tagebucheinträge für bare Münze nehmen" - na ja.
Und doch, Frau Weidelich, ich erlaube mir eine Meinung. Da frage ich nicht um Erlaubnis.
Und diese Meinung ist: Wo jemand "über alle Kritik erhaben" ist und sich "vor niemandem rechtfertigen muss", da besteht immer die Gefahr, dass etwas aus dem Ruder läuft. Und keiner ruft Halt.
Niemand ist fehlerfrei, wir sind alle nur Menschen. Deswegen tut man demjenigen, den man zum makellosen Idol hochstilisiert, nicht wirklich einen Gefallen, indem man ihm jedes Korrektiv nimmt.

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Martina Häring
martina.haering@muggelburg.de
19.11.2010 | 16:55
Danke Petra, endlich bringt es jemand auf den Punkt!
In diesem Sinne um mit den Worten eines Mannes zu sprechen, der das Polemisieren nie nötig hatte:
So sehr mich das Problem des Elends in der Welt beschäftigt, so verlor ich mich doch nie im Grübeln darüber (und auch nicht im Geschreibsel), sondern hielt mich an dem Gedanken, daß es jedem von uns verliehen sei, etwas von diesem Elend zum Aufhören zu bringen.’ (Albert Schweitzer)

Martina und die Fellkinder
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Petra Weidelich
ajax96@web.de
19.11.2010 | 16:10
Sehr verehrte Damen und Herren,
leider passiert das worauf Gabi eben keine Lust hat Ihre Energie sinnloserweise zu verschwenden.Es wird nur geredet...Wir haben Frau K.B. unseren Beitrag zukommen lassen da wir einige Fragen hatten.Bisher haben wir noch keine Antwort erhalten...
Meiner Meinung nach darf sich hier NIEMAND aber auch GAR NIEMAND eine Meinung erlauben der Guntersdorf nicht persönlich kennt.Die Arbeit dort darf nur der kritisieren der selber dort mindestens ein Vierteljahr mitgearbeitet hat (ausgenommen natürlich die wertvollen Helfer die ebenfallls versuchen immer wieder vor Ort zu sein und mit RAT UND TAT zu helfen).Glaubt mir,es sind nicht allzuviele.Es ist in allenBereichen gleich : wenn es ans Arbeiten geht verliert sich die Menge...Interressanterweise äußern sich hier Leute die die aus dem Zusammenhang gerisssene Tagebuch einträge für bare Münze nehmen ohne sich über das Gesamtgeschehen zu informieren oder ordentlich zu recherchieren.Dazu reicht es dann nicht.Es ist eben schöner wie im Mittelalter zu schreien : Steinigt Sie,steinigt Sie...Diese Art und Weise gilt übrigens für alle Vorgänge die Frau Muus so treffend beschrieben hat.Ich halte es mit Sylke : AN DIE ARBEIT!!!
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